Schön war es
Kunstrasen Elberfeld 2015

Samstag, 19. September 2015, 18 - 21.30 Uhr

 


Kunstrasen stellt einen Stadtteil in den Mittelpunkt – und vier Orte, die diesen Stadtteil prägen. Während der Veranstaltung starten vier Acts zeitgleich an je einer der Locations. Anschließend wechseln die Acts die Locations. Während die Zuschauer an Ort und Stelle bleiben, bewegt sich die Kunst – sichtbar durch die Stadt, verändert sich, passt sich an – um eine halbe Stunde später in der nächsten Location aufzuspielen.

Prägend für den Abend sind die Themen Bewegung und Veränderung. Die Künstlerinnen und Künstler aus den Bereichen Performance/Tanz, Literatur/Slam, Fotografie/Bildende Kunst und Gesang/Musik entwickeln hierfür spezielle Inhalte, die sich nicht nur an die Themen, sondern auch an die jeweiligen Orte anpassen, um Menschen für ihren Stadtteil, die Veränderungen und den Wandel zu sensibilisieren und zu begeistern. Sie Neues entdecken zu lassen und sie zu motivieren, diesen Wandel aktiv mitzugestalten.

Kunstrasen ist eine Veranstaltung der Triumphvierrad GbR.

 
Zu Besuch ... im Museum für Auto-Kolonialisierung

im Museum für Auto-Kolonialisierung
KunstStation im Bahnhof Vohwinkel
Freitag, 1. Mai 2015, 19.00 Uhr



Museum für Auto-Kolonialisierung in der KunstStation, Bahnhof Vohwinkel


"Zu Besuch ..." ist eine Veranstaltungsreihe des Neuen Kunstvereins Wuppertal, in der wir unterschiedlichste Orte, Begebenheiten und Aktionen aufsuchen, um ein kulturelles Netzwerk zu spannen. Zum 1. Mai folgen wir der Einladung der KunstStation im Bahnhof Vohwinkel, bei der Heinrich Weid durch seine Ausstellung "Museum für Auto-Kolonialisierung" führt. Im Anschluß daran laden von 20-23 Uhr Peggy Klick und Holger Bär zur WEINBARJEDERVERNUNFT ein.

Treffpunkt ist um 19 Uhr die KunstStation im Bahnhof Vohwinkel, Bahnstraße 16, 42327 Wuppertal.
Weitere Informationen zur KunstStation und zur Ausstellung finden Sie hier.

Wir freuen uns auf den Besuch und ihre Begleitung!

 
EIN - 1.6 Thorsten Ebeling

Freitag, 27. Februar 2015, 19.00 Uhr

"EIN - 1 Abend, 1 KünstlerIn, 1 Werk, 1 Bar" ist eine Veranstaltungsreihe des Neuen Kunstverein Wuppertal. In loser Folge werden sich Künstlerinnen und Künstler mit einem Werk an einem Abend im Ausstellungsraum des Vereins in der Hofaue 51 vorstellen. Weitere Vorgaben gibt es nicht. Die Vorstellung kann zu einem Gespräch über das Wetter oder die Kunst führen, die/der KünstlerIn kann befragt werden oder selber Fragen stellen, es kann geschwiegen, diskutiert, gestritten, geliebt oder getrunken werden. Die Bar ist an diesem Abend geöffnet.


Thorsten Ebeling - 15.01.1919. Utopie und Blei, s/w, Tintenstrahldruck auf Papier, 2014 (Detail)


Zum sechsten Abend "EIN - 1 Abend, 1 KünstlerIn, 1 Werk, 1 Bar" hat der Neue Kunstverein Wuppertal Thorsten Ebeling eingeladen.
«15.01.1919 – Utopie und Blei» ist eine mit Hilfe des Computers erzeugte grafische Darstellung einer Struktur. Sie zeigt die am Tag der Ermordung von Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg zusammenwirkenden Personen, Gruppen und Institutionen. Thortsne Ebeling hat die ihm zugänglichen Informationen so bearbeitet, dass es ihm möglich wurde, die damalige Situation schauend als Ganzes zu begreifen.

 
"Nylons Sehen"- Konzert

Sonntag, 1. Februar 2015, 16 Uhr

 

Wardy Hamburg, Saxophon und Burkart Zeller, Violoncello spielen Werke von Johannes Sandberger, Michael Gordon und Frank Zabel.

Von dem Düsseldorfer Komponisten Johannes Sandberger (*1963) ist eine Uraufführung „Nylons sehen“, für Tenor-Saxophon und Violoncello (2015) geplant. Weiterhin werden von ihm „Über Lemgo“, 2012 sowie das Duo „Bagan“ (2010) in der Fassung für Saxophon und Cello von 2012 aufgeführt. Der 1956 in Florida geborene amerikanische Komponisten Michael Gordon schrieb 1992 „Industry“ für Violoncello solo und Elektronik. „Echoes of Light“ für Sopran-Saxophon, wurde 2003 uraufgeführt. Der Komponist des Solostückes Frank Zabel (*1968) hat eine Professur an der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf und ist Preisträger zahlreicher internationaler Kompositionswettbewerbe. Die ausgewählten Kompositionen treten in einen Dialog mit der Installation Nylons In Space von Ulrike Kessl und tauchen diese in ein neues (akustisches) Licht.

 
Spieletreffen im Kunstverein

Freitag, 5. Dezember 2014, 18.00 Uhr und
Samstag, 13. Dezember 2014, 16 Uhr

Ausstellungssituation, Kunstverein Alte Schule Baruth, 2014


Die Ausstellung " ... oder kann das weg" spielt nicht nur mit dem Thema Alltag, Wuppertal und der Frage, auf welche Art und Weise Ausstellung Sinn produzieren und kommunizieren, - zu ihr gehören auch verschiedene von Susanne Rosin selbt entworfene Spiele. Diese stehen bei dem Abend und Nachmittag im Vordergrund. Treffen wir uns, lassen dem Spieltrieb freien Lauf, entdecken nebenbei auch noch verborgene Ansichten von Wuppertal und nebenbei gibt es auch noch Geschenke zu erwerben ...

 
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